Wir zeigen Dir den Weg zu mehr Vertrauen, Sicherheit und Freude.
Mental- und Emotionscoaching von Insa Schülzke trifft auf pferdegerechtes Training mit Svenja Obst.
Für Dich. Für Dein Pferd. Für euer gemeinsamenes Glück.
Wieder reiten nach langer Pause – zurück zu Vertrauen und Freude
Du möchtest nach vielen Jahren wieder reiten?
Vielleicht denkst du schon lange darüber nach.
Früher war das Reiten ein wichtiger Teil deines Lebens. Du bist regelmäßig geritten, hattest vielleicht ein eigenes Pferd oder hast einfach die Zeit im Stall und mit deinem Pferd geliebt.
Dann kam das Leben dazwischen.
Beruf. Familie. Kinder. Andere Verpflichtungen.
Und irgendwann waren Jahre vergangen.
Jetzt ist der Wunsch wieder da:
„Ich möchte wieder reiten.“
Aber gleichzeitig ist da dieses Gefühl:
„Kann ich das überhaupt noch?“
- Vielleicht bist du unsicher geworden.
- Vielleicht hast du Respekt vor dem Pferd.
- Vielleicht hast du Angst zu fallen.
Oder du merkst einfach, dass du heute nicht mehr so unbeschwert bist wie früher.
Damit bist du nicht allein.
Und du musst auch nicht wieder genau die Reiterin werden, die du früher einmal warst.
Nach Jahren wieder im Sattel – das kann sich ganz anders anfühlen
Wenn du lange nicht geritten bist, erinnerst du dich wahrscheinlich noch gut daran, wie es früher war.
- Du bist einfach aufgestiegen.
- Du hast dein Pferd gesattelt.
- Du bist losgeritten.
Vielleicht hast du gar nicht darüber nachgedacht.
Heute kann das anders sein.
Du weißt vielleicht noch, wie es theoretisch geht.
- Aber dein Körper fühlt sich ungewohnt an.
- Das Gleichgewicht ist nicht mehr dasselbe.
- Die Kondition fehlt vielleicht noch.
Und vor allem:
- Dein Gefühl hat sich verändert.
- Das Pferd wirkt plötzlich größer.
- Der Sattel fühlt sich anders an.
- Eine schnelle Bewegung kann dich erschrecken.
Und beim Gedanken an den Galopp fragst du dich vielleicht:
„Traue ich mich das wirklich noch?“
Warum der Wiedereinstieg nach langer Pause emotional schwierig sein kann
Es ist nicht nur die fehlende Reitpraxis.
Mit den Jahren verändern wir uns.
Wir haben mehr Lebenserfahrung.
Vielleicht auch mehr Verantwortung.
Und häufig wissen wir heute viel besser, was alles passieren kann.
Als Jugendliche sind wir vielleicht einfach losgeritten.
Heute denken wir:
- „Was, wenn ich falle?“
- „Was, wenn mein Pferd scheut?“
- „Was, wenn ich nicht richtig reagieren kann?“
Das bedeutet nicht automatisch, dass du ängstlicher geworden bist.
Vielleicht bist du einfach bewusster geworden.
Und manchmal entsteht genau daraus eine Unsicherheit, die früher gar nicht da war.
Vielleicht ist da auch die Angst, es nicht mehr zu können
Ein Gedanke, den viele Wiedereinsteiger kennen:
„Früher konnte ich das doch.“
Und dann sitzt du wieder auf einem Pferd und merkst:
- Es fühlt sich nicht mehr selbstverständlich an.
- Vielleicht ärgerst du dich darüber.
- Vielleicht vergleichst du dich mit anderen.
- Vielleicht möchtest du am liebsten wieder dort anfangen, wo du früher aufgehört hast.
Aber dein Körper und dein Gefühl brauchen vielleicht etwas anderes.
Zeit.
Und die Erlaubnis, wieder Anfängerin sein zu dürfen.
Du musst nicht dort weitermachen, wo du aufgehört hast
Das ist ein Gedanke, den ich dir gerne mitgeben möchte:
- Du fängst nicht wieder bei null an.
- Du bringst deine Erfahrungen mit.
- Du weißt, wie sich ein Pferd anfühlt.
- Du kennst den Stallgeruch.
- Du kennst das Gefühl, wenn dein Pferd unter dir angalloppiert.
Vielleicht sind diese Erfahrungen lange her.
Aber sie sind Teil von dir.
Gleichzeitig darfst du heute neu herausfinden:
Was brauche ich jetzt?
Nicht vor 20 Jahren.
Nicht als Jugendliche.
Sondern heute.
Angstfrei reiten bedeutet nicht, wieder so zu werden wie früher
Vielleicht möchtest du nach deiner langen Reitpause wieder:
- regelmäßig reiten
- ein eigenes Pferd haben
- mit deinem Pferd ins Gelände
- wieder galoppieren
- an Unterricht teilnehmen
- einfach wieder Freude am Pferd haben
- dich wieder sicher im Sattel fühlen
Das darf alles sein.
Aber dein Weg muss nicht genauso aussehen wie früher.
Vielleicht möchtest du heute bewusster reiten.
Vielleicht möchtest du mehr über dich und dein Pferd lernen.
Vielleicht möchtest du langsamer anfangen.
Das ist kein Rückschritt.
Es ist dein neuer Anfang.
Wenn aus Vorfreude Unsicherheit wird
Viele Wiedereinsteiger freuen sich zunächst riesig auf das Reiten.
Dann kommt der erste Termin näher.
Und plötzlich kommen Gedanken:
- „Was, wenn ich mich blamiere?“
- „Was, wenn ich es nicht mehr kann?“
- „Was, wenn ich Angst bekomme?“
- „Was, wenn alle merken, dass ich unsicher bin?“
Vielleicht sagst du den Termin sogar wieder ab.
Nicht weil du nicht reiten möchtest.
Sondern weil die Angst gerade größer ist als die Vorfreude.
Genau an diesem Punkt kann es helfen, einmal innezuhalten.
Nicht zu fragen:
„Wie zwinge ich mich jetzt aufs Pferd?“
Sondern:
„Was genau macht mir gerade Angst?“
Mein Ansatz: Erst verstehen, dann wieder Vertrauen aufbauen
In meinem Mental- und Emotionscoaching geht es nicht darum, dich möglichst schnell wieder aufs Pferd zu bringen.
Ich möchte zuerst verstehen, wo du gerade stehst.
- Was möchtest du?
- Was hält dich zurück?
- Welche Erfahrungen hast du gemacht?
- Was macht dir heute Sorgen?
- Und was brauchst du, damit du dich wieder sicherer fühlst?
Dabei können wir beispielsweise an folgenden Themen arbeiten:
- Angst vor dem Wiedereinstieg
- Angst vor dem Fallen
- Unsicherheit nach langer Reitpause
- Angst vor dem Galopp
- fehlendes Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten
- Angst vor dem eigenen Pferd
- Kopfkino beim Reiten
- Unsicherheit im Umgang mit dem Pferd
- fehlendes Körpervertrauen
- Angst vor dem Ausreiten
Du musst deine Angst nicht wegdrücken.
Wir schauen gemeinsam, was dahinter steckt.
Auch dein Körper darf sich wieder erinnern
Nach einer langen Pause ist es völlig normal, dass sich dein Körper zunächst ungewohnt anfühlt.
- Balance.
- Beweglichkeit.
- Kondition.
- Sitzgefühl.
Das alles darf wiederkommen.
Du musst nicht sofort wieder alles können.
Vielleicht ist der erste Schritt einfach:
- wieder neben einem Pferd zu stehen.
- Dann putzen.
- Satteln.
- Aufsteigen.
- Im Schritt reiten.
Und irgendwann kommt vielleicht der Moment, in dem du denkst:
„Das fühlt sich wieder vertraut an.“
Und was ist mit deinem Pferd?
Wenn du nach vielen Jahren wieder reiten möchtest, spielt auch die Wahl des Pferdes eine große Rolle.
Ein ruhiges, erfahrenes Pferd kann dir einen ganz anderen Einstieg ermöglichen als ein temperamentvolles oder unerfahrenes Pferd.
Auch deshalb betrachten wir bei uns nicht nur dich.
Das Pferd muss zu dir und zu deinem aktuellen Stand passen.
Wenn es um die praktische Arbeit mit dem Pferd geht, unterstützt mich meine Tochter Svenja Obst.
Svenja schaut auf das Pferd, seine Reaktionen, seine Ausbildung und eure Kommunikation.
Ich schaue auf deine Emotionen, Gedanken und innere Sicherheit.
Insa & Svenja – Mensch und Pferd gemeinsam
Gerade beim Wiedereinstieg nach langer Pause kann diese Verbindung wertvoll sein.
Denn vielleicht brauchst du emotional wieder mehr Sicherheit.
Und dein Pferd braucht gleichzeitig einen Reiter, der ihm Sicherheit geben kann.
Deshalb verbinden wir auf dem Nobbenhof in Sonsbeck am Niederrhein – wenn es für dich sinnvoll ist – beide Seiten:
Insa
Mental- und Emotionscoaching
Svenja
Pferdetraining, Reitunterricht und Kommunikation mit dem Pferd
Unser Blick ist dabei nicht:
„Was funktioniert mit diesem Menschen nicht?“
Sondern:
„Was brauchen Mensch und Pferd, damit sie wieder gut miteinander werden?“
Deine Vergangenheit darf dabei sein
- Vielleicht hast du früher schöne Erfahrungen mit Pferden gemacht.
- Vielleicht gab es aber auch schwierige Erlebnisse.
- Einen Sturz.
- Ein Pferd, das schwierig war.
- Eine Reitstunde, die dir den Mut genommen hat.
- Oder einfach die Angst, nach so langer Zeit nicht mehr gut genug zu sein.
Alles davon darf Teil deiner Geschichte sein.
Du musst nichts davon verstecken.
Denn genau daraus können wir verstehen, was du heute brauchst.
Wieder reiten mit 40, 50, 60 oder später?
Es gibt kein Alter, in dem der Wunsch nach Pferden aufhören muss.
- Vielleicht hast du jetzt endlich wieder Zeit.
- Die Kinder sind größer.
- Beruflich hat sich etwas verändert.
- Oder du möchtest dir selbst nach vielen Jahren einfach wieder etwas gönnen.
Dann darfst du diesen Wunsch ernst nehmen.
Du bist nicht zu alt für einen Neuanfang.
Und du musst dich auch nicht mit einer 20-jährigen Reiterin vergleichen.
Dein Körper ist heute vielleicht ein anderer.
Dein Leben ist anders.
Deine Erfahrungen sind andere.
Aber deine Freude am Pferd darf trotzdem wieder ihren Platz bekommen.
Dein Wiedereinstieg darf anders aussehen als früher
- Vielleicht möchtest du zunächst nur einmal pro Woche reiten.
- Vielleicht möchtest du wieder Unterricht nehmen.
- Vielleicht möchtest du mit einem ruhigen Pferd beginnen.
- Vielleicht brauchst du zunächst Unterstützung vom Boden aus.
- Oder du möchtest langfristig wieder selbstbewusst galoppieren und ins Gelände gehen.
Es gibt nicht den einen richtigen Wiedereinstieg.
Es gibt nur den, der zu dir, deinem Pferd und deinem Leben passt.
Der Moment, in dem du wieder Freude spürst
Vielleicht kommt irgendwann dieser ganz besondere Moment.
- Du sitzt auf dem Pferd.
- Du atmest tief durch.
- Du spürst die Bewegung.
Und plötzlich merkst du:
„Ich bin wieder da.“
Nicht genau dort, wo du vor 20 Jahren aufgehört hast.
Sondern hier.
- Heute.
- Mit deiner Erfahrung.
- Mit deinem Pferd.
- Und mit einem ganz neuen Vertrauen in dich selbst.
Du möchtest wieder reiten?
Wenn du schon länger davon träumst, nach einer langen Pause wieder aufs Pferd zu steigen, aber Unsicherheit oder Angst dich zurückhält, musst du diesen Schritt nicht alleine gehen.
Ich begleite dich dabei, herauszufinden, was du brauchst, um wieder Vertrauen in dich und das Reiten zu entwickeln.
Und wenn dein Pferd ebenfalls Unterstützung braucht, können Svenja und ich euch gemeinsam begleiten.
Auf dem Nobbenhof in Sonsbeck am Niederrhein.
Dein Weg zurück aufs Pferd darf in deinem Tempo beginnen.
Über mich – Insa Schülzke
Ich bin Insa Schülzke und arbeite seit über 25 Jahren als Mental- und Emotionscoach.
Auch ich kenne den Wiedereinstieg nach einer langen Reitpause aus eigener Erfahrung.
Ich habe selbst viele Jahre nicht geritten und bin später gemeinsam mit meiner Tochter wieder eingestiegen.
Dabei habe ich erlebt, dass man zwar weiß, wie Reiten funktioniert – sich das Gefühl im Sattel aber trotzdem verändern kann.
Und genau deshalb ist mir wichtig:
Du musst nicht wieder die Reiterin von früher werden.
Du darfst herausfinden, welche Reiterin du heute sein möchtest.
Über Svenja Obst
Svenja Obst ist Reitlehrerin und begleitet Menschen und Pferde in der praktischen Arbeit.
Sie schaut auf das Pferd, seine Körpersprache, seine Reaktionen und eure gemeinsame Kommunikation.
Gemeinsam verbinden wir deshalb:
Emotion + Mentaltraining + Reiten + Pferd.
Denn für einen guten Wiedereinstieg braucht es manchmal nicht mehr Mut.
Sondern ein Umfeld, in dem Mensch und Pferd wieder Vertrauen entwickeln können.
Häufige Fragen zum Wiedereinstieg nach langer Reitpause
Kann ich nach vielen Jahren überhaupt wieder reiten?
Ja. Wie der Wiedereinstieg aussieht, hängt von deinen bisherigen Erfahrungen, deinem aktuellen körperlichen Zustand, deinen Zielen und dem passenden Pferd ab. Es ist völlig normal, nach einer langen Pause wieder Schritt für Schritt einzusteigen.
Ich bin früher gut geritten, habe aber heute Angst. Warum?
Eine lange Pause verändert nicht unbedingt deine grundsätzlichen Fähigkeiten, aber dein Körpergefühl und dein Sicherheitsgefühl können sich verändert haben. Auch Lebenserfahrungen und frühere Erlebnisse können beeinflussen, wie du heute Situationen wahrnimmst.
Ich habe Angst, vom Pferd zu fallen. Kann ich trotzdem wieder anfangen?
Ja. Du musst deine Angst nicht ignorieren. Es kann sinnvoll sein, zunächst herauszufinden, was genau die Angst auslöst und anschließend einen Wiedereinstieg zu wählen, bei dem du dich Schritt für Schritt sicherer fühlst.
Muss ich sofort wieder galoppieren?
Nein. Dein Wiedereinstieg muss nicht dort beginnen, wo du früher aufgehört hast. Schritt, Trab und Galopp können in deinem eigenen Tempo wieder aufgebaut werden.
Kann ich auch mit meinem eigenen Pferd kommen?
Wenn die Rahmenbedingungen passen, kann die Arbeit mit deinem eigenen Pferd sinnvoll sein. Gerade wenn deine Unsicherheit und das Verhalten deines Pferdes miteinander verbunden sind, können Insa und Svenja gemeinsam auf euch schauen.
Wo findet der Wiedereinstieg statt?
Das Coaching und – je nach Angebot – die praktische Arbeit mit Pferd und Reiter finden auf dem Nobbenhof in Sonsbeck am Niederrhein statt.


