Angst nach Sturz vom Pferd

EIN STURZ KANN VIELES VERÄNDERN.

Aber er muss dir nicht die Freude am Reiten nehmen.

Wir zeigen Dir den Weg zu mehr Vertrauen, Sicherheit und Freude.

Mental- und Emotionscoaching von Insa Schülzke trifft auf pferdegerechtes Training mit Svenja Obst.

Für Dich. Für Dein Pferd. Für euer gemeinsamenes Glück.

Angst nach einem Sturz vom Pferd – wieder Vertrauen finden

Ein Sturz kann vieles verändern. Aber er muss dir nicht die Freude am Reiten nehmen.

Du bist vom Pferd gefallen und seitdem ist beim Reiten etwas anders?

Vielleicht sitzt du wieder im Sattel, aber du fühlst dich nicht mehr so sicher wie vorher. Dein Pferd macht eine kleine Bewegung und du wirst angespannt. Beim Galopp kommt die Erinnerung an den Sturz zurück. Oder du merkst schon beim Aufsteigen, dass dein Kopf voller Gedanken ist.

„Was ist, wenn es wieder passiert?“

Wenn du dich darin wiedererkennst, bist du damit nicht allein.

Als Mental- und Emotionscoach begleite ich Reiterinnen dabei, nach einem Sturz wieder mehr Sicherheit, Vertrauen und Freude beim Reiten zu entwickeln.

Auf dem Nobbenhof in Sonsbeck am Niederrhein verbinden wir dabei – wenn es für dich sinnvoll ist – Mental- und Emotionscoaching mit der Arbeit am Pferd.

Nach dem Sturz ist körperlich vielleicht alles wieder gut – aber emotional noch nicht.

Ein Sturz vom Pferd kann in wenigen Sekunden vorbei sein.

Die Erinnerung daran kann aber deutlich länger bleiben.

Vielleicht bist du körperlich längst wieder fit. Trotzdem reagiert dein Körper beim Reiten anders als früher.

  • Du wirst angespannt.
  • Du atmest flacher.
  • Du hältst dein Pferd unbewusst fester.
  • Du überlegst ständig, was passieren könnte.
  • Oder du vermeidest Situationen, die dir früher Freude gemacht haben.

Das kann beim Aufsteigen beginnen und sich bis zum Galopp oder Ausritt entwickeln.

Das bedeutet nicht, dass du schwach bist.

Dein Körper und deine Emotionen haben eine Erfahrung gemacht, die für dich wichtig war – und versuchen möglicherweise weiterhin, dich zu schützen.

Angst nach einem Reitunfall kann ganz unterschiedlich aussehen

Nicht jede Reiterin erlebt die Angst nach einem Sturz gleich.

Vielleicht hast du:

  • Angst, wieder vom Pferd zu fallen
  • Angst vor dem Galopp
  • Angst, dass dein Pferd scheut
  • Angst vor dem Durchgehen
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst beim Ausreiten
  • Angst beim Aufsteigen
  • Unsicherheit im Umgang mit deinem Pferd
  • Kopfkino vor dem Reiten
  • Anspannung, obwohl du eigentlich weißt, dass dein Pferd zuverlässig ist

Vielleicht sagst du dir auch:

„Eigentlich weiß ich doch, dass mein Pferd lieb ist. Warum habe ich trotzdem Angst?“

Genau diese Frage höre ich häufig.

Und deshalb schauen wir nicht nur darauf, wovor du Angst hast, sondern auch darauf, was hinter deiner Angst steckt.

Warum die Angst nach einem Sturz bleiben kann

Ein Sturz ist nicht nur ein Ereignis, das dein Verstand abspeichert.

Auch dein Körper und deine Emotionen reagieren darauf.

Wenn später eine ähnliche Situation entsteht, kann dein inneres Warnsystem wieder aktiv werden.

Vielleicht reicht schon:

  • eine bestimmte Bewegung deines Pferdes
  • ein schneller Übergang
  • eine Stelle im Gelände
  • ein bestimmtes Geräusch
  • der Gedanke an den Galopp
  • oder einfach das Gefühl, dass dein Pferd heute anders ist

Und plötzlich ist die Unsicherheit wieder da.

Dein Kopf sagt: „Es ist doch alles gut.“

Dein Körper sagt vielleicht:

„Sei vorsichtig.“

Diese beiden Ebenen wieder zusammenzubringen, kann ein wichtiger Schritt auf dem Weg zurück zum Vertrauen sein.

Mein Mental- und Emotionscoaching nach einem Sturz

Ich begleite Reiterinnen nach einem Sturz dabei, die emotionalen Auswirkungen des Erlebnisses zu verstehen und zu verändern.

Dabei kann es zum Beispiel um folgende Themen gehen:

Angst vor einem erneuten Sturz

Du möchtest wieder reiten, hast aber ständig die Befürchtung, dass sich der Unfall wiederholt.

Angst vor dem Galopp

Im Schritt und Trab geht es gut – aber beim Gedanken an den Galopp kommt die Angst.

Angst vor Kontrollverlust

Du hast Angst, dass dein Pferd plötzlich schneller wird, scheut oder nicht mehr auf dich reagiert.

Unsicherheit mit dem eigenen Pferd

Du liebst dein Pferd, fühlst dich aber nicht mehr so sicher wie vor dem Sturz.

Kopfkino

Noch bevor du aufgestiegen bist, laufen mögliche Gefahrensituationen in deinem Kopf ab.

Verlust der Freude am Reiten

Du möchtest eigentlich wieder das erleben, was du früher am Reiten geliebt hast: Freiheit, Leichtigkeit und Freude.

Der Weg zurück beginnt nicht beim Pferd – sondern bei dir

Für mich bedeutet angstfrei reiten nicht:

„Es darf niemals wieder etwas passieren.“

Das kann niemand versprechen.

Für mich bedeutet Vertrauen etwas anderes:

  • Ich kann mich selbst wahrnehmen.
  • Ich kann Situationen einschätzen.
  • Ich kann Entscheidungen treffen.
  • Ich kenne meine Grenzen.
  • Und ich weiß, dass ich mit Herausforderungen umgehen kann.

Dieses Vertrauen in dich selbst ist eine wichtige Grundlage dafür, auch deinem Pferd wieder vertrauen zu können.

Mensch und Pferd gemeinsam betrachten

Reiten ist immer ein Zusammenspiel.

Du bringst deine Gedanken, Gefühle und Körpersprache mit.

Dein Pferd bringt seine eigene Persönlichkeit, seine Erfahrungen und seine Reaktionen mit.

Wenn du nach einem Sturz angespannt bist, kann dein Pferd diese Veränderung wahrnehmen.

Vielleicht wird es selbst unsicher.

Vielleicht reagiert es schneller.

Und dadurch fühlst du dich wiederum bestätigt:

„Siehst du – es passiert wieder etwas.“

So kann ein Kreislauf entstehen.

Deshalb ist es manchmal sinnvoll, nicht nur deine Angst zu betrachten, sondern auch das Zusammenspiel zwischen dir und deinem Pferd.

Coaching und Pferdearbeit auf dem Nobbenhof

Wenn neben deiner emotionalen Unsicherheit auch das Verhalten deines Pferdes eine Rolle spielt, kann die Verbindung von Coaching und Pferdearbeit besonders wertvoll sein.

Auf unserem Nobbenhof in Sonsbeck arbeite ich deshalb bei Bedarf mit meiner Tochter Svenja Obst zusammen.

Svenja unterstützt dich bei der Arbeit mit deinem Pferd.

Ich begleite dich auf der mentalen und emotionalen Ebene.

So können wir beide Seiten berücksichtigen:

Mensch. Emotion. Pferd. Kommunikation.

Gerade nach einem Sturz kann diese Verbindung hilfreich sein, weil nicht nur du wieder Sicherheit gewinnen darfst, sondern auch eure gemeinsame Kommunikation neu aufgebaut werden kann.

Dein Weg zurück darf in deinem Tempo gehen

Vielleicht ist dein erster Schritt nur, wieder entspannt neben deinem Pferd zu stehen.

  • Vielleicht möchtest du wieder aufsteigen.
  • Vielleicht möchtest du zunächst im Schritt reiten.
  • Dann wieder traben.
  • Später galoppieren.
  • Oder irgendwann wieder alleine ins Gelände gehen.

Es gibt keinen festen Zeitplan.

Du musst niemandem beweisen, wie mutig du bist.

Es geht darum, dass du dich mit deinem nächsten Schritt wohlfühlst.

Ein Sturz muss nicht bestimmen, wie du weiterreitest

  • Vielleicht hat dieser eine Moment etwas verändert.
  • Vielleicht bist du vorsichtiger geworden.
  • Vielleicht fehlt dir die Leichtigkeit, die du früher beim Reiten hattest.

Aber der Sturz muss nicht bestimmen, wie deine Geschichte weitergeht.

Du kannst wieder Vertrauen entwickeln.

  • In deinen Körper.
  • In deine Wahrnehmung.
  • In deine Fähigkeiten.
  • In dein Pferd.

Und vor allem:

in dich selbst.

Du möchtest nach einem Sturz wieder angstfrei reiten?

Wenn du nach einem Sturz merkst, dass dich Angst oder Unsicherheit beim Reiten noch begleitet, können wir gemeinsam schauen, was dahinter steckt.

Ich begleite dich als Mental- und Emotionscoach in Sonsbeck am Niederrhein individuell auf deinem Weg.

Dabei geht es nicht darum, dich zu etwas zu zwingen.

Es geht darum, wieder Sicherheit, Vertrauen und Freude am Reiten zu entwickeln.

Vereinbare ein kostenloses Kennenlerngespräch

Erzähl mir, was seit deinem Sturz anders ist und was du dir für dich und dein Pferd wünschst.

Über mich

Ich bin Insa Schülzke und arbeite seit über 25 Jahren als Mental- und Emotionscoach.

Als Reiterin kenne ich die Unsicherheit und die Angst rund ums Pferd auch aus eigener Erfahrung. Deshalb weiß ich, dass es einen großen Unterschied macht, ob man einfach gesagt bekommt:

„Du musst dich nur trauen.“

oder ob jemand wirklich versteht, was innerlich passiert.

In meinem Coaching verbinde ich meine langjährige Erfahrung im Mental- und Emotionscoaching mit meiner Erfahrung als Reiterin.

Mein Ziel ist nicht, dich zu einer mutigeren Reiterin zu machen.

Mein Ziel ist, dich dabei zu unterstützen, wieder Vertrauen in dich selbst und deine Fähigkeiten zu entwickeln.

Erfolgsgeschichten – endlich wieder ohne Angst beim Reiten

Martina Tappe

Martina hätte ihr Hobby fast aufgegeben…

Martina war kurz davor, ihr geliebtes Hobby aufzugeben. Die Angst hatte ihr die Freude am Reiten genommen. Zum Geburtstag schenkten ihr ihre Freundinnen deshalb ein Coaching bei mir – und damit den ersten Schritt zurück zu mehr Vertrauen und Leichtigkeit.

Die gemeinsame Arbeit war intensiv, persönlich und sehr emotional. Heute ist aus der Reiterin, die beinahe aufgehört hätte, eine Frau geworden, die wieder voller Vertrauen ihren Weg geht – und inzwischen sogar zwei Pferde ihr Eigen nennt.

Andrea Buck

Angst vor dem Sprung

Noch vor zwei Wochen war ein Cavaletti für Andrea eine große Herausforderung. Der Gedanke, über Stangen zu springen, löste bei ihr große Sorgen aus – selbst kleine Hindernisse fühlten sich viel zu hoch an. Beim ersten Versuch über ein Cavaletti war die Anspannung so groß, dass sie bei der Aufnahme beinahe vom Pferd fiel.

Nur zwei Wochen nach dem Coaching wagte Andrea den nächsten Schritt: Sie sprang über 1 Meter.
Was vorher kaum vorstellbar war, wurde plötzlich möglich – mit mehr Vertrauen, Sicherheit und dem Gefühl: „Ich kann das.“

Claudia Kocks

Von der Angst zurück ins Vertrauen

Claudia hatte beim Reiten immer wieder mit Angst und Unsicherheit zu kämpfen. Situationen, die früher selbstverständlich waren, wurden zunehmend zur Herausforderung und nahmen ihr die Freude am Reiten. Im Coaching haben wir gemeinsam die dahinterliegenden Emotionen und Blockaden bearbeitet.

Die Zusammenarbeit hat Claudia geholfen, wieder mehr Vertrauen in sich selbst und ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Heute kann sie mit einem anderen Gefühl in den Sattel steigen und Situationen, die ihr früher Angst gemacht haben, wieder mit mehr Ruhe und Sicherheit begegnen.

Dein Weg zurück zum angstfreien Reiten

Welcher Weg passt zu Dir?

Ich weiß noch nicht, woher meine Angst kommt.

-> kostenloses Kennenlerngespräch

Schritt 1

Kennenlernen

Du bist noch unsicher oder möchtest erst einmal herausfinden, was hinter Deiner Angst steckt.

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  • Kostenloses Kennenlerngespräch (ca. 20 Minuten)
  • Wir klären die Situation
  • Erste Impulse für Dich
  • Gemeinsam schauen wir, ob und wie ich Dich unterstützen kann

0 €

 

Ich möchte meine Reitangst gezielt verändern.

-> Einzelcoaching

Schritt 2

Einzelcoaching

Du möchtest Deine Reitangst gezielt verändern und wieder Vertrauen in Dich und Dein Pferd gewinnen.

————————————

  • 3 intensive Einzelcoaching-Termine
  • Individuelle Begleitung & persönliche Tools
  • Arbeit an Emotionen, Gedanken & Vertrauen
  • Werkzeuge und Strategien, die Du auch nach dem Coaching selbst anwenden kannst
  • Auf Wunsch Übungen für Dich & Dein Pferd

Einzeltermin nach Absprache möglich. Wenn Du Dein Thema gezielt und umfassend bearbeiten möchtest, empfehle ich das 3er-Intensivpaket.

800 €

3 Termine à ca 90 Minuten

Mein Pferd ist Teil meiner Unsicherheit.

-> Mensch & Pferd

Schritt 3

Mensch & Pferd

Deine Angst hängt auch mit Deinem Pferd zusammen? Dann beziehen wir es aktiv in die Veränderung mit ein.

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  • Analysieren der aktuellen Situation
  • Umgang, Kommunikation und Auftreten des Menschen
  • Mentale und emotionale Faktoren im Zusammenspiel mit dem Pferd
  • Vor Ort am Nobbenhof

159 €

 

Ich möchte zunächst selbstständig mit mentalen Techniken arbeiten.

-> Online-Angebote

Selbst für Dich starten

Online-Selbstlernen

Du möchtest erste Impulse und Übungen, um Deine Reitangst besser zu verstehen und selbst aktiv zu werden.

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  • Sofort verfügbar
  • Sofort startbereit
  • Arbeitsblätter & Reflexionen
  • Praxisnahe Übungen & Videos für Dich & Dein Pferd
  • Flexibel in Deinem Tempo
  • Ideal zum Einstieg

ab 0 €

 

Häufige Fragen zur Angst nach einem Sturz

Wie lange kann die Angst nach einem Sturz vom Pferd bleiben?

Das ist sehr unterschiedlich. Manche Menschen fühlen sich relativ schnell wieder sicher, andere beschäftigen sich noch Monate oder Jahre später mit dem Erlebnis. Entscheidend ist nicht, wie lange der Sturz zurückliegt, sondern wie stark er dich heute noch beeinflusst.

Kann man Angst nach einem Reitunfall wieder verlieren?

Ja. Angst kann sich verändern. Dabei hilft es, die eigene Reaktion zu verstehen und Schritt für Schritt wieder positive Erfahrungen zu machen. Mental- und Emotionscoaching kann dabei unterstützen.

Was kann ich tun, wenn ich mich nach einem Sturz nicht mehr auf mein Pferd traue?

Zunächst einmal musst du dich nicht zwingen. Es kann sinnvoll sein, herauszufinden, was genau deine Unsicherheit auslöst. Danach kann dein Weg zurück individuell aufgebaut werden – vom Umgang mit deinem Pferd bis zum Wiedereinstieg in den Sattel.

Ich habe keine Angst im Schritt, aber Angst vor dem Galopp. Kann Coaching helfen?

Ja. Gerade konkrete Situationen wie der Galopp lassen sich gezielt betrachten. Wichtig ist herauszufinden, welche Gedanken und Emotionen in dieser Situation entstehen und was dir wieder Sicherheit gibt.

Muss mein Pferd beim Coaching dabei sein?

Nicht unbedingt. Manchmal ist es sinnvoll, zunächst ausschließlich auf deine emotionale Situation zu schauen. Wenn auch das Verhalten oder die Kommunikation mit deinem Pferd eine Rolle spielt, kann die Arbeit mit Pferd und Reiter ergänzt werden.

Kann ich auch zu dir nach Sonsbeck kommen?

Das Coaching kann individuell abgestimmt werden. Auf dem Nobbenhof in Sonsbeck am Niederrhein besteht die Möglichkeit, Coaching und – wenn sinnvoll – die Arbeit mit dem Pferd miteinander zu verbinden.

Deine Angebote für angstfreies Reiten