Fallbeispiele
Du findest hier eine Zusammenstellung von Fallbeispielen zum Thema Angstfrei Reiten und Pferdeausbildung.
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Fallbeispiele zum Angstfrei Reiten mit Insa Schülzke
Fallbeispiel: Angst vor dem Galopp überwunden
Ausgangssituation
Ursel liebte ihr Pferd und verbrachte gerne Zeit mit ihm. Doch beim Reiten gab es ein Thema, das sie immer wieder belastete: der Galopp.
Sobald es ans Angaloppieren ging, stieg die Anspannung. Gedanken an Kontrollverlust und mögliche Fehler schossen durch ihren Kopf. Die Angst wurde immer größer und schränkte ihre Freude am Reiten zunehmend ein.
Herausforderung
Obwohl sie wusste, dass ihr Pferd zuverlässig war, konnte sie ihre Unsicherheit nicht einfach abschalten. Je mehr sie versuchte, ihre Angst zu kontrollieren, desto stärker wurde sie.
Unser Ansatz
Im Coaching arbeiteten wir an den Ursachen hinter der Angst und den Gedankenmustern, die sich über die Zeit entwickelt hatten.
Gemeinsam fanden wir neue Wege, Sicherheit und Vertrauen wieder aufzubauen.
Ergebnis
Mit jeder positiven Erfahrung wurde die Anspannung geringer. Ursel gewann Schritt für Schritt ihr Vertrauen zurück und konnte wieder entspannter reiten.
Heute gehört der Galopp wieder selbstverständlich zum Reiten dazu und wird nicht mehr von Angst begleitet.
Kundenstimme
„Ich hätte nie gedacht, dass sich meine Gedanken und Gefühle so verändern können. Heute kann ich wieder mit Freude galoppieren.“
Fallbeispiel: Vom Angstreitersitz zu entspannten Ausritten
Fallbeispiel: Vom Angstreitersitz zu entspannten Ausritten
Ausgangssituation
Sonja hatte nach mehreren negativen Erfahrungen immer mehr Angst beim Reiten entwickelt.
Vor allem im Gelände fühlte sie sich unsicher. Ihr Körper war angespannt, sie hielt unbewusst fest und konnte die gemeinsame Zeit mit ihrem Pferd kaum noch genießen.
Herausforderung
Die Angst führte dazu, dass sich auch ihr Pferd zunehmend anspannte. Ein Kreislauf entstand, der das Vertrauen auf beiden Seiten belastete.
Unser Ansatz
Im Coaching arbeiteten wir daran, die Ursachen der Angst zu erkennen und neue Sicherheit aufzubauen.
Zusätzlich erhielt Sonja praktische Impulse, wie sie wieder Vertrauen in sich selbst und ihr Pferd entwickeln konnte.
Ergebnis
Nach und nach wurden Ausritte wieder entspannter. Die Anspannung wich einem Gefühl von Sicherheit und Kontrolle.
Heute kann Sonja die Natur und die Zeit mit ihrem Pferd wieder genießen, ohne ständig mit Angst beschäftigt zu sein.
Kundenstimme
„Ich bin wieder mit einem guten Gefühl unterwegs und kann die Ausritte endlich genießen.“
Fallbeispiel: Turnierangst überwunden und mit Freude starten
Ausgangssituation
Eine Turnierreiterin wandte sich kurz vor einer wichtigen Prüfung an uns. Schon Tage vorher litt sie unter Nervosität, Schlafproblemen und Selbstzweifeln.
Sie hatte Angst zu versagen und den Erwartungen anderer nicht gerecht zu werden.
Herausforderung
Obwohl sie gut vorbereitet war, konnte sie ihre Leistung auf Turnieren oft nicht abrufen. Die Angst vor Fehlern war stärker als das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Unser Ansatz
Im Coaching arbeiteten wir gezielt an den Gedanken und Emotionen, die den Druck verstärkten.
Statt sich auf mögliche Fehler zu konzentrieren, lernte sie ihren Fokus auf ihre Stärken und Ziele zu richten.
Ergebnis
Bereits kurze Zeit später fühlte sie sich deutlich ruhiger und selbstsicherer.
Sie konnte ihr Können wieder abrufen und mit mehr Freude und Leichtigkeit in die Prüfung gehen.
Kundenstimme
„Zum ersten Mal seit langer Zeit konnte ich entspannt auf ein Turnier fahren und mein Können zeigen.“
Fallbeispiel: Pferd verkaufen oder Beziehung retten? Wie Linda und ihr Pferd wieder zueinander fanden
Ausgangssituation
Als Linda zu mir kam, war sie mit ihren Kräften am Ende.
Die Beziehung zu ihrem Pferd war über längere Zeit von Unsicherheit, Frust und Enttäuschung geprägt. Immer wieder kam es zu Situationen, die sie verunsicherten. Das Vertrauen in ihr Pferd war verloren gegangen und die Freude, die sie sich eigentlich vom Reiten und der Zeit mit ihrem Pferd erhofft hatte, war kaum noch vorhanden.
Linda hatte bereits vieles ausprobiert, um die Situation zu verbessern. Doch nichts schien dauerhaft zu helfen.
Schließlich traf sie eine Entscheidung, die ihr das Herz brach: Sie wollte ihr Pferd verkaufen.
Herausforderung
Hinter den Problemen steckte weit mehr als nur einzelne Schwierigkeiten im Umgang oder beim Reiten.
Die belastenden Erfahrungen hatten dazu geführt, dass Linda immer mehr an sich selbst zweifelte. Mit jeder negativen Situation wurde die Unsicherheit größer. Gleichzeitig reagierte auch ihr Pferd zunehmend auf diese Anspannung.
Es entstand ein Kreislauf aus Unsicherheit, Misstrauen und Frust, der beide belastete.
Unser Ansatz
Im Coaching ging es zunächst nicht darum, das Verhalten des Pferdes zu verändern.
Stattdessen schauten wir gemeinsam auf die Ursachen hinter Lindas Ängsten, Zweifeln und belastenden Gefühlen. Schritt für Schritt konnten alte Erfahrungen neu eingeordnet und emotionale Blockaden gelöst werden.
Mit jeder Sitzung gewann Linda mehr Sicherheit und Vertrauen zurück – in sich selbst und in die Beziehung zu ihrem Pferd.
Dadurch veränderte sich auch ihr Umgang mit dem Pferd. Sie konnte klarer, ruhiger und entspannter handeln, was sich positiv auf die gesamte Mensch-Pferd-Beziehung auswirkte.
Ergebnis
Bereits nach wenigen Coachings bemerkte Linda deutliche Veränderungen.
Die Angst verlor an Bedeutung. Das Vertrauen wuchs. Situationen, die früher Stress ausgelöst hatten, konnten nun gelassener gemeistert werden.
Aus dem Wunsch, das Pferd zu verkaufen, entstand wieder die Bereitschaft, gemeinsam nach vorne zu schauen.
Heute beschreibt Linda die Beziehung zu ihrem Pferd als deutlich harmonischer und vertrauensvoller. Statt gegeneinander zu kämpfen, sind beide wieder auf dem Weg, ein echtes Team zu werden.
Kundenstimme
„Mein Verhältnis zu meinem Pferd und auch die Angst haben sich innerhalb von drei Sitzungen um 180 Grad gedreht. Vor dem Coaching war ich fest entschlossen, mein Pferd zu verkaufen. Heute sehe ich wieder Möglichkeiten und habe Freude an unserem gemeinsamen Weg.“
Fazit
Manchmal liegt die Lösung nicht darin, das Pferd zu verändern, sondern die Ursachen hinter den eigenen Ängsten, Erwartungen und Unsicherheiten zu erkennen.
Wenn Mensch und Pferd wieder Vertrauen zueinander finden, können selbst Situationen, die aussichtslos erscheinen, eine neue Richtung bekommen.
Fallbeispiel: Wie Katharina ihr Kopfkino im Sattel überwunden hat
Ausgangssituation
Katharina hatte ein zuverlässiges Pferd, eine gute Ausbildung und eigentlich keinen objektiven Grund, Angst zu haben. Trotzdem wurde das Reiten zunehmend von negativen Gedanken begleitet.
Noch bevor sie aufstieg, liefen in ihrem Kopf die unterschiedlichsten Szenarien ab. Was, wenn das Pferd erschrickt? Was, wenn ich die Kontrolle verliere? Was, wenn etwas passiert?
Je mehr sie versuchte, diese Gedanken zu verdrängen, desto präsenter wurden sie.
Herausforderung
Obwohl ihr bewusst war, dass viele ihrer Befürchtungen nie eingetreten waren, fühlten sie sich in dem Moment absolut real an.
Das ständige Kopfkino führte dazu, dass sie immer angespannter wurde. Die Freude am Reiten rückte in den Hintergrund und wurde durch Sorgen, Unsicherheit und ständiges Grübeln ersetzt.
Mit der Zeit begann sie, bestimmten Situationen aus dem Weg zu gehen und sich selbst immer weniger zu vertrauen.
Unser Ansatz
Im Coaching schauten wir gemeinsam auf die Gedanken und Gefühle, die hinter dem Kopfkino standen.
Dabei wurde deutlich, dass nicht das Pferd das eigentliche Problem war, sondern die Bilder und Erwartungen, die sich im Laufe der Zeit im Kopf festgesetzt hatten.
Gemeinsam arbeiteten wir daran, belastende Gedankenmuster zu verändern und den Fokus wieder auf die Realität statt auf mögliche Katastrophenszenarien zu richten.
Katharina lernte, ihre Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und ihrem eigenen Gefühl wieder mehr zu vertrauen.
Ergebnis
Bereits nach kurzer Zeit bemerkte Katharina, dass die negativen Gedanken deutlich weniger Raum einnahmen.
Statt sich ständig mit möglichen Problemen zu beschäftigen, konnte sie wieder wahrnehmen, was tatsächlich im Moment geschah.
Mit dem wachsenden Vertrauen in sich selbst kehrte auch die Freude am Reiten zurück.
Heute kann sie viele Situationen deutlich gelassener angehen und lässt sich nicht mehr von ihrem Kopfkino bestimmen.
Kundenstimme
„Vor dem Coaching war ich ständig mit meinen Gedanken beschäftigt und habe mir die schlimmsten Szenarien ausgemalt. Heute kann ich wieder im Hier und Jetzt sein und die Zeit mit meinem Pferd genießen.“
Was wir daraus lernen können
Viele Reiter leiden nicht unter ihrem Pferd, sondern unter den Bildern, Sorgen und Befürchtungen, die sich im Kopf abspielen.
Wenn das Kopfkino stärker wird als die Realität, entstehen Unsicherheit, Anspannung und Angst – selbst dann, wenn objektiv gar keine Gefahr besteht.
Die gute Nachricht ist: Gedankenmuster können verändert werden. Wenn der Fokus wieder auf Vertrauen, Sicherheit und die tatsächliche Situation gelenkt wird, entsteht oft eine völlig neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Pferd.
Denn nicht alles, was wir denken, wird auch Wirklichkeit.
Fallbeispiele zusammen mit Insa Schülzke & Svenja Obst
Fallbeispiel: Mensch und Pferd fanden wieder Vertrauen
Nach mehreren schwierigen Situationen hatte Claudia das Vertrauen in ihr Pferd verloren. Gleichzeitig reagierte das Pferd zunehmend nervös und unsicher.
Je mehr Kontrolle Claudia ausüben wollte, desto angespannter wurde die Situation. Beide hatten das Gefühl, nicht mehr miteinander statt miteinander zu arbeiten.
Während Svenja die Kommunikation und das Training mit dem Pferd unterstützte, arbeitete Insa mit Claudia an ihren Ängsten, Erwartungen und Unsicherheiten.
Mit der Zeit entstand wieder Verständnis füreinander. Das Pferd wurde gelassener, Claudia gewann ihr Vertrauen zurück und beide fanden wieder Freude an der gemeinsamen Zeit.
Fallbeispiele zum Thema Pferdeausbildung mit Svenja Obst
Fallbeispiel: Vom Problempferd zum zuverlässigen Freizeitpartner
Als Wallach „Max“ zu uns kam, galt er im Stall als schwierig. Er war schreckhaft, reagierte in vielen Situationen hektisch und seine Besitzerin verlor zunehmend das Vertrauen.
Mehrere Trainingsansätze hatten nur kurzfristige Verbesserungen gebracht. Gemeinsam machten wir uns auf die Suche nach den Ursachen.
Svenja analysierte das Verhalten des Pferdes und erkannte schnell, dass viele Reaktionen auf Unsicherheit und fehlendes Vertrauen zurückzuführen waren. Durch gezielte Bodenarbeit, klare Kommunikation und einen individuellen Trainingsaufbau lernte Max Schritt für Schritt, sich an seinem Menschen zu orientieren.
Gleichzeitig arbeitete die Besitzerin daran, mehr Sicherheit und Klarheit auszustrahlen.
Heute ist Max ein zuverlässiger Freizeitpartner, der deutlich entspannter auf neue Situationen reagiert und seinem Menschen vertraut.
Fallbeispiel: Verladeproblem gelöst
Eine Stute verweigerte konsequent das Einsteigen in den Anhänger. Jeder Verladeversuch endete mit Frust, Stress und stundenlangen Diskussionen. Die Besitzerin war überzeugt, dass ihr Pferd einfach stur sei.
Bei genauer Betrachtung zeigte sich jedoch, dass die Stute unsicher war und schlechte Erfahrungen mit dem Verladen gemacht hatte. Durch einen strukturierten Trainingsaufbau, viel Geduld und klare Kommunikation lernte sie Schritt für Schritt, Vertrauen zum Anhänger aufzubauen.
Nach einigen Trainingseinheiten stieg die Stute ruhig und entspannt ein. Heute kann die Besitzerin ihr Pferd ohne Stress verladen und wieder flexibel an Kursen, Ausritten und Turnieren teilnehmen.
Fallbeispiele zum Thema Coaching für Kinder und Jugendliche
Fallbeispiel: Von Verlustängsten und Prüfungsstress zurück zu Lebensfreude und Selbstvertrauen
Ausgangssituation
Als die 18-jährige Schülerin zu mir kam, befand sie sich mitten in der Abiturphase.
Eigentlich sollte diese Zeit voller Vorfreude auf die Zukunft sein. Stattdessen fühlte sie sich zunehmend belastet. Sie war mutlos geworden, zog sich immer mehr zurück und verlor ihre Fröhlichkeit.
Zusätzlich litt sie unter starken Verlustängsten im Freundeskreis. Die Sorge, wichtige Menschen zu verlieren oder verlassen zu werden, beschäftigte sie ständig. Nachts fand sie kaum Ruhe, schlief schlecht und wurde von belastenden Träumen begleitet.
Auch die Angst, das Abitur nicht zu bestehen, setzte sie zunehmend unter Druck.
Herausforderung
Die Belastung wirkte sich auf viele Lebensbereiche aus.
Die Freude an der Schule ging verloren. Treffen mit Freunden wurden weniger unbeschwert. Selbst Aktivitäten, die ihr früher Spaß gemacht hatten, rückten immer mehr in den Hintergrund.
Ihre Mutter machte sich große Sorgen und wünschte sich vor allem eines: ihre fröhliche und unbeschwerte Tochter zurück.
Unser Ansatz
Da die Familie weiter entfernt wohnte, fanden die Coachings unkompliziert online per Zoom statt.
In den Sitzungen arbeiteten wir an den belastenden Ängsten, den Sorgen rund um die Zukunft und den emotionalen Themen, die hinter den Verlustängsten standen.
Ziel war es, innere Sicherheit aufzubauen, Selbstvertrauen zu stärken und die emotionale Belastung nachhaltig zu reduzieren.
Ergebnis
Bereits nach drei Coachings zeigte sich eine deutliche Veränderung.
Die junge Frau gewann ihre Lebensfreude zurück, wirkte selbstbewusster und ausgeglichener. Sie ging wieder gerne zur Schule, traf sich mit Freunden, trieb Sport und konnte ihre Freizeit genießen.
Auch ihr Schlaf verbesserte sich deutlich. Die belastenden Träume verschwanden und die Sorgen verloren ihren beherrschenden Einfluss.
Für ihre Mutter war es, als hätte sie ihre „alte Tochter“ zurückbekommen.
Kundenstimme
„Der letzte Termin ist nun drei Wochen her und ich habe meine alte Tochter zurück. Fröhlich, sehr gereift, geht wieder gerne zur Schule, treibt Sport, trifft Freunde, feiert gerne, schläft und träumt gut. Wie ausgewechselt.“
Fazit
Jugendliche stehen heute oft unter enormem Druck. Prüfungen, Zukunftsängste, soziale Beziehungen und hohe Erwartungen können zu Ängsten, Schlafproblemen und Selbstzweifeln führen.
Manchmal reichen bereits wenige gezielte Coachings aus, um neue Perspektiven zu schaffen, innere Stärke aufzubauen und wieder mehr Leichtigkeit in den Alltag zu bringen.
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