Echte Fallbeispiele. Echte Veränderungen.

Vielleicht erkennst Du Dich in einer davon wieder …

  • Manchmal geht es um Angst.
  • Manchmal um das Vertrauen zwischen Mensch und Pferd.
  • Manchmal darum, endlich das eigene Können abrufen zu können.
  • Und manchmal geht es um Dich selbst.

Hier findest Du echte Fallbeispiele aus unserer Coaching- und Trainingsarbeit.

Menschen, die an einem Punkt standen, an dem sie nicht mehr weiterwussten – und ihren ganz eigenen Weg gefunden haben.

Vier Wege. Ein Ziel: Mehr Freiheit für Dich und Dein Pferd.

Insa stärkt den Menschen. Svenja unterstützt das Pferd. Gemeinsam stärken wir Eure Verbindung.

——- Vier Wege. Ein Ziel. Mehr Freiheit für Dich und dein Pferd ——-

FreiReiten

FreiReiten

Sicherheit  Vertrauen Freude

Wenn Du Dich beim Reiten wieder sicher und frei fühlen möchtest – im Gelände, auf dem Platz oder im Sattel.

FreiPferd

FreiPferd

Verbindung Kommunikation Verständnis

Wenn Du Dein Pferd besser verstehen und Eure Zusammenarbeit auf ein neues Level bringen möchtest.

FreiLeisten

FreiLeisten

Mentale Stärke Fokus Selbstvertrauen

Wenn Du weißt, dass Du es kannst – aber es gerade dann nicht abrufen kannst, wenn es darauf ankommt.

FreiLeben by Insa

FreiLeben

Balance Selbstvertrauen persönliche Entwicklung

Wenn Du merkst, dass es eigentlich um mehr geht als ums Pferd – um Dich, Deine Grenzen, Deine Wünsche und Deinen Weg.

FreiReiten

Echte Fallbeispiele: FreiReiten 

Welche Geschichte passt zu Dir?

Angst vor dem Galopp überwunden

„Eigentlich wusste ich, das mein Pferd zuverlässig ist – aber sobald es schneller wurde, machte mein Kopf etwas ganz anderes.“

Vorher

Beim Angaloppieren stiegen Anspannung und Angst vor Kontrollverlust. Obwohl Ursel ihrem Pferd eigentlich vertraute, wurde die Unsicherheit immer stärker.

Veränderung

Im Coaching arbeiteten wir an den Ursachen hinter der Angst und an belastenden Gedankenmustern.

Heute

Der Galopp gehört wieder selbstverständlich zum Reiten dazu – ohne die frühere Angst.

„Ich hätte nie gedacht, dass sich meine Gedanken und Gefühle so verändern können. Heute kann ich wieder mit Freude galoppieren.“

Ausgangssituation

Ausgangssituation

Ursel liebte ihr Pferd und verbrachte gerne Zeit mit ihm. Doch beim Reiten gab es ein Thema, das sie immer wieder belastete: der Galopp.

Sobald es ans Angaloppieren ging, stieg die Anspannung. Gedanken an Kontrollverlust und mögliche Fehler schossen durch ihren Kopf. Die Angst wurde immer größer und schränkte ihre Freude am Reiten zunehmend ein.

Herausforderung

Herausforderung

Obwohl sie wusste, dass ihr Pferd zuverlässig war, konnte sie ihre Unsicherheit nicht einfach abschalten. Je mehr sie versuchte, ihre Angst zu kontrollieren, desto stärker wurde sie.

Unser Ansatz

Unser Ansatz

Im Coaching arbeiteten wir an den Ursachen hinter der Angst und den Gedankenmustern, die sich über die Zeit entwickelt hatten.

Gemeinsam fanden wir neue Wege, Sicherheit und Vertrauen wieder aufzubauen.

Ergebnis

Ergebnis

Mit jeder positiven Erfahrung wurde die Anspannung geringer. Ursel gewann Schritt für Schritt ihr Vertrauen zurück und konnte wieder entspannter reiten.

Heute gehört der Galopp wieder selbstverständlich zum Reiten dazu und wird nicht mehr von Angst begleitet.

Kundenstimme

Kundenstimme

„Ich hätte nie gedacht, dass sich meine Gedanken und Gefühle so verändern können. Heute kann ich wieder mit Freude galoppieren.“

Pferd verkaufen oder Beziehung retten?

Vorher

Linda war mit ihren Kräften am Ende. Unsicherheit, Frust und belastende Erfahrungen hatten das Vertrauen in ihr Pferd fast vollständig zerstört. Sie wollte ihr Pferd verkaufen.

Veränderung

Im Coaching bearbeiteten wir die Ängste, Zweifel und emotionalen Belastungen hinter der schwierigen Situation.

Heute

Die Angst verlor an Bedeutung, das Vertrauen wuchs und aus dem Verkaufswunsch entstand wieder Freude am gemeinsamen Weg.

„Mein Verhältnis zu meinem Pferd und auch die Angst haben sich innerhalb von drei Sitzungen um 180 Grad gedreht.“

Ausgangssituation

Ausgangssituation

Als Linda zu mir kam, war sie mit ihren Kräften am Ende.

Die Beziehung zu ihrem Pferd war über längere Zeit von Unsicherheit, Frust und Enttäuschung geprägt. Immer wieder kam es zu Situationen, die sie verunsicherten. Das Vertrauen in ihr Pferd war verloren gegangen und die Freude, die sie sich eigentlich vom Reiten und der Zeit mit ihrem Pferd erhofft hatte, war kaum noch vorhanden.

Linda hatte bereits vieles ausprobiert, um die Situation zu verbessern. Doch nichts schien dauerhaft zu helfen.

Schließlich traf sie eine Entscheidung, die ihr das Herz brach: Sie wollte ihr Pferd verkaufen.

Herausforderung

Herausforderung

Hinter den Problemen steckte weit mehr als nur einzelne Schwierigkeiten im Umgang oder beim Reiten.

Die belastenden Erfahrungen hatten dazu geführt, dass Linda immer mehr an sich selbst zweifelte. Mit jeder negativen Situation wurde die Unsicherheit größer. Gleichzeitig reagierte auch ihr Pferd zunehmend auf diese Anspannung.

Es entstand ein Kreislauf aus Unsicherheit, Misstrauen und Frust, der beide belastete.

Unser Ansatz

Unser Ansatz

Im Coaching ging es zunächst nicht darum, das Verhalten des Pferdes zu verändern.

Stattdessen schauten wir gemeinsam auf die Ursachen hinter Lindas Ängsten, Zweifeln und belastenden Gefühlen. Schritt für Schritt konnten alte Erfahrungen neu eingeordnet und emotionale Blockaden gelöst werden.

Mit jeder Sitzung gewann Linda mehr Sicherheit und Vertrauen zurück – in sich selbst und in die Beziehung zu ihrem Pferd.

Dadurch veränderte sich auch ihr Umgang mit dem Pferd. Sie konnte klarer, ruhiger und entspannter handeln, was sich positiv auf die gesamte Mensch-Pferd-Beziehung auswirkte.

Ergebnis

Ergebnis

Bereits nach wenigen Coachings bemerkte Linda deutliche Veränderungen.

Die Angst verlor an Bedeutung. Das Vertrauen wuchs. Situationen, die früher Stress ausgelöst hatten, konnten nun gelassener gemeistert werden.

Aus dem Wunsch, das Pferd zu verkaufen, entstand wieder die Bereitschaft, gemeinsam nach vorne zu schauen.

Heute beschreibt Linda die Beziehung zu ihrem Pferd als deutlich harmonischer und vertrauensvoller. Statt gegeneinander zu kämpfen, sind beide wieder auf dem Weg, ein echtes Team zu werden.

Kundenstimme

Kundenstimme

„Mein Verhältnis zu meinem Pferd und auch die Angst haben sich innerhalb von drei Sitzungen um 180 Grad gedreht. Vor dem Coaching war ich fest entschlossen, mein Pferd zu verkaufen. Heute sehe ich wieder Möglichkeiten und habe Freude an unserem gemeinsamen Weg.“

Was wir daraus lernen können

Manchmal liegt die Lösung nicht darin, das Pferd zu verändern, sondern die Ursachen hinter den eigenen Ängsten, Erwartungen und Unsicherheiten zu erkennen.

Wenn Mensch und Pferd wieder Vertrauen zueinander finden, können selbst Situationen, die aussichtslos erscheinen, eine neue Richtung bekommen.

Kopfkino im Sattel überwunden

Vorher

Obwohl Katharina ein zuverlässiges Pferd hatte, bestimmten Gedanken wie „Was, wenn etwas passiert?“ zunehmend ihr Reiten.

Veränderung

Wir arbeiteten an den belastenden Gedanken und Gefühlen hinter dem Kopfkino und richteten den Fokus wieder auf die tatsächliche Situation.

Heute

Katharina kann wieder im Hier und Jetzt sein und die gemeinsame Zeit mit ihrem Pferd genießen.

„Heute lasse ich mich nicht mehr von meinem Kopfkino bestimmen.“

Ausgangssituation

Ausgangssituation

Katharina hatte ein zuverlässiges Pferd, eine gute Ausbildung und eigentlich keinen objektiven Grund, Angst zu haben. Trotzdem wurde das Reiten zunehmend von negativen Gedanken begleitet.

Noch bevor sie aufstieg, liefen in ihrem Kopf die unterschiedlichsten Szenarien ab. Was, wenn das Pferd erschrickt? Was, wenn ich die Kontrolle verliere? Was, wenn etwas passiert?

Je mehr sie versuchte, diese Gedanken zu verdrängen, desto präsenter wurden sie.

Herausforderung

Herausforderung

Obwohl ihr bewusst war, dass viele ihrer Befürchtungen nie eingetreten waren, fühlten sie sich in dem Moment absolut real an.

Das ständige Kopfkino führte dazu, dass sie immer angespannter wurde. Die Freude am Reiten rückte in den Hintergrund und wurde durch Sorgen, Unsicherheit und ständiges Grübeln ersetzt.

Mit der Zeit begann sie, bestimmten Situationen aus dem Weg zu gehen und sich selbst immer weniger zu vertrauen.

Unser Ansatz

Unser Ansatz

Im Coaching schauten wir gemeinsam auf die Gedanken und Gefühle, die hinter dem Kopfkino standen.

Dabei wurde deutlich, dass nicht das Pferd das eigentliche Problem war, sondern die Bilder und Erwartungen, die sich im Laufe der Zeit im Kopf festgesetzt hatten.

Gemeinsam arbeiteten wir daran, belastende Gedankenmuster zu verändern und den Fokus wieder auf die Realität statt auf mögliche Katastrophenszenarien zu richten.

Katharina lernte, ihre Aufmerksamkeit bewusst zu steuern und ihrem eigenen Gefühl wieder mehr zu vertrauen.

Ergebnis

Ergebnis

Bereits nach kurzer Zeit bemerkte Katharina, dass die negativen Gedanken deutlich weniger Raum einnahmen.

Statt sich ständig mit möglichen Problemen zu beschäftigen, konnte sie wieder wahrnehmen, was tatsächlich im Moment geschah.

Mit dem wachsenden Vertrauen in sich selbst kehrte auch die Freude am Reiten zurück.

Heute kann sie viele Situationen deutlich gelassener angehen und lässt sich nicht mehr von ihrem Kopfkino bestimmen.

Kundenstimme

Kundenstimme

„Vor dem Coaching war ich ständig mit meinen Gedanken beschäftigt und habe mir die schlimmsten Szenarien ausgemalt. Heute kann ich wieder im Hier und Jetzt sein und die Zeit mit meinem Pferd genießen.“

Was wir daraus lernen können

Viele Reiter leiden nicht unter ihrem Pferd, sondern unter den Bildern, Sorgen und Befürchtungen, die sich im Kopf abspielen.

Wenn das Kopfkino stärker wird als die Realität, entstehen Unsicherheit, Anspannung und Angst – selbst dann, wenn objektiv gar keine Gefahr besteht.

Die gute Nachricht ist: Gedankenmuster können verändert werden. Wenn der Fokus wieder auf Vertrauen, Sicherheit und die tatsächliche Situation gelenkt wird, entsteht oft eine völlig neue Leichtigkeit im Umgang mit dem Pferd.

Denn nicht alles, was wir denken, wird auch Wirklichkeit.

„Angst vor dem Sprung – und plötzlich war das Gefühl weg“

Vorher

Schon der Gedanke an den Sprung löste eine deutliche Angstreaktion aus. Obwohl die Situation bekannt war, reagierte das innere Alarmsystem – Anspannung und Unsicherheit standen im Vordergrund.

Veränderung

In einer kurzen Coaching-Sequenz arbeiteten wir direkt mit der Angstreaktion. Statt die Angst zu verdrängen oder sich einfach „mehr zu trauen“, wurde die emotionale Belastung gezielt bearbeitet.

Heute

Nach der kurzen Intervention hatte sich die innere Reaktion deutlich verändert. Die vorher spürbare Angst verlor an Intensität – und die Situation konnte neu und mit mehr innerer Ruhe betrachtet werden.

„Das ist weg.“

Die unmittelbare Reaktion im Video zeigt, wie überraschend es sein kann, wenn sich ein zuvor stark belastendes Gefühl in kurzer Zeit verändert.

Ausgangssituation

Ausgangssituation

Die Angst vor dem Sprung war deutlich spürbar.

Der Sprung war emotional belastet. Nicht nur im Sinne von ein bisschen Nervosität, sondern verbunden mit einer deutlichen inneren Reaktion.

Schon die Vorstellung an das Springen löste Angst und Anspannung aus.

Herausforderung

Herausforderung

In der Coaching-Sequenz ging es deshalb nicht darum, die Angst zu verdrängen oder die Reiterin zu überreden.

Auch nicht darum, sie möglichst schnell wieder über einen Sprung zu schicken.

Stattdessen arbeiteten wir direkt mit der emotionalen Reaktion, die mit dem Springen verbunden war.

Im Coaching schauten wir deshalb nicht nur auf die Frage:

„Wovor hast Du Angst?“

Sondern auch:

„Was genau löst diese Reaktion in Dir aus – und was braucht Dein emotionales System, damit sich etwas verändern kann?“

Unser Ansatz

Unser Ansatz

Im Video ist zu sehen, wie wir mit der konkreten emotionalen Reaktion arbeiten.

Die Angst wird nicht klein geredet.
Sie wird nicht bewertet.
Sie muss nicht „weggeritten“ werden.

Ergebnis

Ergebnis

Nach der Coaching-Sequenz zeigte sich eine deutliche Veränderung.

Die vorher belastende Vorstellung vom Sprung löste nicht mehr dieselbe intensive Reaktion aus. Das Gefühl hatte sich verändert.

Nicht, weil die Reiterin gelernt hatte, ihre Angst besser zu verstecken.

Nicht, weil sie sich zusammengerissen hatte.

Sondern weil die Situation emotional anders erlebt werden konnte.

Der für mich besonders wichtige Teil dieser Geschichte zeigte sich nicht nur unmittelbar im Coaching.

Zwei Wochen nach dem Coaching sprang die Reiterin 1 Meter.

Kundenstimme

Kundenstimme

Was wir daraus lernen können

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FreiPferd

Echte Fallbeispiele: FreiPferd

Welche Geschichte passt zu Dir?

Vom Verladefrust zum entspannten Verladen

Vorher

Über zwei Jahre wurde bereits intensiv am Verladen gearbeitet. Gemeinsam mit einer anderen Trainerin gab es immer wieder Trainingseinheiten und kleine Fortschritte. Doch sobald die Besitzerin alleine mit ihrem Pferd war, funktionierte das Verladen nicht mehr.

Jede Fahrt bedeutete Stress. Schon der Gedanke an den Anhänger löste Anspannung aus. Die Unsicherheit wuchs – bei Mensch und Pferd gleichermaßen.

Veränderung

Im gemeinsamen Training mit Svenja wurde schnell deutlich, dass das eigentliche Problem nicht das Einsteigen in den Anhänger war.

Es fehlte an Vertrauen, Klarheit und einer verständlichen Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Anstatt Druck aufzubauen oder das Pferd „hinein zu bringen“, arbeitete Svenja Schritt für Schritt an den Ursachen. Mit viel Ruhe, Geduld und einem klaren Trainingsaufbau entstand neues Vertrauen – auf beiden Seiten.

Bereits nach drei Trainingseinheiten wurde aus Unsicherheit wieder Zuversicht.

Heute

Heute kann die Besitzerin ihr Pferd selbstständig und entspannt verladen.

Ohne Hilfe.
Ohne Ziehen.
Ohne Diskussionen.
Ohne stundenlangen Stress am Anhänger.

Das Verladen ist wieder selbstverständlich geworden und gemeinsame Ausflüge können ohne Sorgen geplant werden.

Vom Verladefrust zum entspannten Verladen

Vorher

Über zwei Jahre wurde bereits intensiv am Verladen gearbeitet. Gemeinsam mit einer anderen Trainerin gab es immer wieder Trainingseinheiten und kleine Fortschritte. Doch sobald die Besitzerin alleine mit ihrem Pferd war, funktionierte das Verladen nicht mehr.

Jede Fahrt bedeutete Stress. Schon der Gedanke an den Anhänger löste Anspannung aus. Die Unsicherheit wuchs – bei Mensch und Pferd gleichermaßen.

Veränderung

Im gemeinsamen Training mit Svenja wurde schnell deutlich, dass das eigentliche Problem nicht das Einsteigen in den Anhänger war.

Es fehlte an Vertrauen, Klarheit und einer verständlichen Kommunikation zwischen Mensch und Pferd.

Anstatt Druck aufzubauen oder das Pferd „hinein zu bringen“, arbeitete Svenja Schritt für Schritt an den Ursachen. Mit viel Ruhe, Geduld und einem klaren Trainingsaufbau entstand neues Vertrauen – auf beiden Seiten.

Bereits nach drei Trainingseinheiten wurde aus Unsicherheit wieder Zuversicht.

Heute

Heute kann die Besitzerin ihr Pferd selbstständig und entspannt verladen.

Ohne Hilfe.
Ohne Ziehen.
Ohne Diskussionen.
Ohne stundenlangen Stress am Anhänger.

Das Verladen ist wieder selbstverständlich geworden und gemeinsame Ausflüge können ohne Sorgen geplant werden.

Ausgangssituation

Die Besitzerin hatte bereits zwei Jahre intensiv an dem Thema gearbeitet. Trotz großer Bemühungen blieb der gewünschte Erfolg aus. Das Pferd verweigerte den Anhänger immer wieder oder ließ sich nur mit viel Unterstützung verladen.

Alleine war ein Verladen praktisch unmöglich.

Herausforderung

Mit jedem erfolglosen Versuch stieg die Anspannung.

Die Besitzerin verlor zunehmend das Vertrauen in sich selbst und ihr Pferd reagierte immer sensibler auf die Situation. Aus einem praktischen Problem entwickelte sich eine emotionale Belastung für beide.

Unser Ansatz

Svenja betrachtet nicht nur das Verhalten am Anhänger.

Sie analysiert zunächst die gesamte Kommunikation zwischen Mensch und Pferd und sucht nach der eigentlichen Ursache.

Durch ruhige Bodenarbeit, verständliche Signale, faire Führung und kleine, aufeinander aufbauende Schritte entstand neues Vertrauen.

Das Ziel war nie, das Pferd in den Anhänger zu bekommen.

Das Ziel war, dass Pferd und Mensch den Weg gemeinsam gehen möchten.

Ergebnis

Bereits nach drei Trainingseinheiten konnte die Besitzerin ihr Pferd eigenständig verladen.

Was zuvor über zwei Jahre nicht möglich war, gelang nun ruhig, entspannt und ohne Druck.

Heute kann sie wieder selbstständig zu Kursen, Ausritten oder Tierarztterminen fahren – mit einem guten Gefühl.

Kundenstimme

„Nach über zwei Jahren erfolgloser Versuche hätte ich nie gedacht, dass wir das schaffen.“

Wir haben fast zwei Jahre mit einer anderen Trainerin am Verladen gearbeitet. Es gab zwar immer wieder kleine Fortschritte, aber sobald ich alleine war, war an Verladen nicht zu denken.

Svenja hat sich Zeit genommen, genau hinzuschauen. Sie hat nicht einfach das Verladen trainiert, sondern verstanden, warum mein Pferd den Anhänger gemieden hat.

Nach nur drei Trainingseinheiten konnte ich mein Pferd zum ersten Mal alleine verladen – ruhig, entspannt und ohne Druck.

Heute fahre ich wieder mit einem sicheren Gefühl los. Für mich bedeutet das ein großes Stück Freiheit.

Vielen Dank für Deine ruhige, faire und einfühlsame Unterstützung!

Was wir daraus lernen können

Was wir daraus lernen können

Verladeprobleme entstehen selten, weil ein Pferd „nicht will“.

Häufig stecken Unsicherheit, fehlendes Vertrauen oder Missverständnisse in der Kommunikation dahinter.

Genau dort setzt Svenjas Training an.

Nicht mit Druck oder Zwang, sondern mit Verständnis, Vertrauen und einem klaren Trainingsweg – damit aus einem Verladeproblem wieder entspannte gemeinsame Fahrten werden.

FreiLeisten

Echte Fallbeispiele: FreiLeisten

Welche Geschichte passt zu Dir?

Auf dem Turnier funktionierte nichts

„Zu Hause klappte alles – aber sobald es darauf ankam kam der Druck.

Sina hatte ein zuverlässiges Pferd, war gut ausgebildet und wusste eigentlich, was sie kann. Und trotzdem war auf dem Turnier plötzlich alles anders….

Ausgangssituation

Sina trainierte regelmäßig, kannte die Aufgaben und wusste, dass sie und ihr Pferd gut vorbereitet waren. Im Training gelangen ihr viele Dinge zuverlässig – sie wusste also eigentlich: Ich kann das.

Doch sobald sie auf dem Turnierplatz ankam, fühlte sich plötzlich alles anders an.

Die Atmosphäre, die Zuschauer, andere Reiter und vor allem der Gedanke, jetzt zeigen zu müssen, was sie kann, sorgten dafür, dass ihre Anspannung immer größer wurde.

„Was, wenn ich einen Fehler mache?“
„Was denken die anderen?“
„Ich darf jetzt bloß nichts falsch machen.“

Noch bevor sie ins Viereck oder an den Start ging, war ihr Kopf bereits voller Gedanken.

Herausforderung

Je mehr Sina versuchte, alles besonders gut machen zu wollen, desto weniger konnte sie auf das zurückgreifen, was sie eigentlich gelernt hatte.

Sie wurde unruhiger, verkrampfter und begann, sich selbst ständig zu kontrollieren.

Eine kleine Unstimmigkeit reichte aus, um ihre Gedanken völlig auf den nächsten möglichen Fehler zu lenken.

Im Training wusste sie, was sie konnte.
Auf dem Turnier zweifelte sie plötzlich an allem.

Nach jedem Start analysierte sie, was nicht funktioniert hatte. Dadurch wurde der Druck für das nächste Turnier noch größer.

Aus Vorfreude wurde Anspannung.

Aus „Ich freue mich darauf“ wurde:

„Hoffentlich geht diesmal nichts schief.“

Unser Ansatz

Im Coaching ging es deshalb nicht darum, noch mehr zu trainieren.

Katharina konnte es bereits.

Wir schauten vielmehr darauf, was in ihr in dem Moment passierte, in dem aus Training plötzlich „Leistung zeigen müssen“ wurde.

Welche Gedanken lösten den Druck aus?
Welche Erwartungen hatte sie an sich selbst?
Und was passierte mit ihrem Körper und ihrer Konzentration, wenn sie unbedingt alles richtig machen wollte?

Gemeinsam arbeiteten wir daran, den inneren Druck zu reduzieren und ihren Fokus wieder dorthin zu bringen, wo er hingehört:

zu ihr, ihrem Pferd und dem Moment.

Katharina lernte, sich nicht mehr permanent selbst zu bewerten, sondern ihrem Können wieder zu vertrauen.

Nicht:

„Ich darf keinen Fehler machen.“

Sondern:

„Ich weiß, was ich kann. Ich darf es jetzt einfach abrufen.“

Ergebnis

Mit der Zeit veränderte sich ihre Haltung zum Turnier.

Sina musste nicht mehr perfekt sein, um sich sicher zu fühlen.

Sie konnte Fehler besser einordnen, ohne dass sofort alles infrage gestellt wurde.

Vor allem aber gelang es ihr immer besser, das abzurufen, was sie im Training längst konnte.

Die Anspannung wurde weniger und die Freude am gemeinsamen Start kam zurück.

Heute geht sie mit einer ganz anderen inneren Haltung auf den Turnierplatz:

Nicht mit dem Gedanken, beweisen zu müssen, dass sie gut genug ist – sondern mit dem Vertrauen, dass sie vorbereitet ist.

Und genau das spürt auch ihr Pferd.

Kundenstimme

„Ich wusste eigentlich, dass ich es kann. Aber auf dem Turnier war plötzlich alles weg. Durch das Coaching habe ich verstanden, wie sehr ich mich selbst unter Druck gesetzt habe. Heute gehe ich viel entspannter an den Start und kann mich wieder auf das konzentrieren, was ich eigentlich liebe.“

Was wir daraus lernen können

Was wir daraus lernen können

Wenn im Training alles funktioniert, aber auf dem Turnier plötzlich nichts mehr geht, liegt es nicht unbedingt an fehlendem Können.

Oft verändert sich die innere Situation:

Der Wunsch, alles richtig zu machen, die Angst vor Fehlern, die Erwartungen anderer oder der eigene Anspruch erzeugen so viel Druck, dass genau das blockiert wird, was eigentlich längst vorhanden ist.

Mentale Stärke bedeutet deshalb nicht, niemals nervös zu sein.

Es bedeutet, auch in aufregenden Situationen wieder auf das eigene Können zugreifen zu können.

Denn manchmal musst Du nicht mehr trainieren.

Du musst nur wieder lernen, Deinem Können zu vertrauen.

Hast du noch offene Fragen?

Ruf gerne an oder schreib mir ein E-Mail!